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Durch einen glücklichen Zufall wurde Ingo Dannhorn auf die lange unentdeckten Kompositionen des König Georg V. von Hannover aufmerksam. Der 1819 geborene und bereits in jungen Jahren erblindete
Regent wurde wie Queen Victoria von der Hofpianistin Louise Dulken im
Klavierspiel und von mehreren, seinerzeit sehr bekannten,
Kompositionslehrern unterrichtet.



Es heißt, dass er sich am wohlsten fühlte,
wenn er am Klavier improvisierte. Franz Liszt, Johannes Brahms und auch
Clara Schumann waren gerngesehene Gäste am Hof des leidenschaftlichen
Kunstliebhabers und -förderers Georg V., dessen Wunsch es war, Hannover
zu einem musikalischen Zentrum der damaligen Welt zu machen.
Die Klaviermusik des Königs gewährt einen Blick in die poetische
Ausdruckswelt der Jugendzeit des Königs: von schlichten Weisen über
romantische Charakterstücke mit reizvollen harmonischen Wendungen bis
hin zu brillanten und hochvirtuosen, symphonisch angelegten Werken.

CD im Shop erhältlich